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Biologisch düngen und Bienenvölker aufbauen
Dass das Bienensterben uns Menschen früher oder später direkt betreffen wird, betonen sowohl Imker als auch Wissenschaftler. Viele Gründe führen zum Rückgang der fleißigen Pollensammler.
Neueste Forschungsergebnisse zum Einsatz von Mykorrhiza-Pilzen bei der Anzucht von Pflanzen ergeben signifikant höhere Trockensubstanzleistungen von Pflanzen bei gleichzeitig geringerer Wasseraufnahme
Der Wert intakter Ökosysteme ist nicht hoch genug zu bewerten. Insekten sind dabei von zentraler Bedeutung – sie sind die fleißigen Bestäuber, ohne die es in Obst – und Gemüseregalen äußerst trist aussehen würde.
Wenn der Garten sich leert und die Ernte in das sichere Haus geholt ist, sollte man die abgeernteten Beete für den Winter “fit” machen.
BIO Düngeplan und ökologische Gartentipps im November

Der NABU (Naturschutzbund Deutschland) rät deutlich von Laubbläsern im Hobbygarten ab.
Immer mehr Untersuchungen belegen die überragenden Wirkungen von Mykorrhiza-Pilzen für ein gesundes Bodenleben und die Entwicklung von widerstandsfähigen, gesunden Pflanzen.
In milden, wie jetzt schneefreien! Phasen des Winters sollten Sie die Gelegenheit nutzen und ihre Rasenflächen abrechen.
Die Monate Januar und Februar eigenen sich gut für den Obstbaumschnitt, da sich nun die Bäume im Ruhezustand befinden und ohne Laub sind. Liegen die Außentemperaturen jedoch deutlich unter dem Gefrierpunkt (ab ca. -3 Grad) sollte nicht geschnitten werden, da es sonst zu Frostschäden kommen könnte.
BIOSCAPE steht für nachhaltige Rasen- und Gartendünger, Erden und Gartenpflegeprodukte, bei deren Kauf Sie den Aufbau von Bienenvölkern unterstützen.
Bereits Ende Februar können Kopfsalat, Kohlrabi und Rettich ins ungeheizte Kleingewächshaus gepflanzt werden. Wer die entsprechenden Jungpflanzen selbst heranziehen möchte, muss Kopfsalat und Kohlrabi ab etwa Mitte Januar und Rettich ab etwa Ende Januar aussäen.
Durch Plastikzerfall entsteht das klimaschädliche Methan
Der Klimawandel ist überall. Er verändert das Leben der Menschen nachhaltig. Deshalb wird weltweit über Lösungen diskutiert.