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Eine Rasendüngung im Herbst wird aufgrund der hohen Stickstoffgehalte herkömmlicher Dünger vielfach abgelehnt. Zuviel Stickstoff kann zu Frost- und Krankheitsanfälligkeiten der Graspflanzen führen. Außerdem führt ein erhöhtes Stickstoffangebot im Herbst zur Gefahr der Nitrat-Auswaschung mit dem Sickerwasser ins Grundwasser.
Das Gießen an heißen Tagen ist nichts für Langschläfer. Gerade die heiße Sommersonne lässt nämlich das Gießwasser in kürzester Zeit verdunsten und für die Pflanze bleibt dann kaum etwas übrig.
Kohl ist nicht nur super gesund sondern auch ein vielfältig zubereitbares Gemüse, so dass es eigentlich in keinen Garten fehlen sollte.
Die Hortensien stehen fast überall kurz vor der Blüte. Jetzt, zu Beginn der Wachstumsphase, ist der ideale Zeitpunkt für die notwendige Düngung.
Mykorrhiza und wachstumsverbessernde Bakterien unterstützen die Gesundung
Vor allem Immergrüne zeigen in diesem Frühjahr oftmals Blattschäden, was größtenteils auf den teils verschneiten und bitterkalten Winter zurückzuführen ist.
In fast jedem Garten setzen Buchsbäume ganz besondere Akzente. Leider werden jedoch mehr und mehr Buchsbäume vom sogenannten Buchsbaum-Triebsterben befallen.
Bereits Ende Februar können Kopfsalat, Kohlrabi und Rettich ins ungeheizte Kleingewächshaus gepflanzt werden. Wer die entsprechenden Jungpflanzen selbst heranziehen möchte, muss Kopfsalat und Kohlrabi ab etwa Mitte Januar und Rettich ab etwa Ende Januar aussäen. Während der Keimung sollten Temperaturen um 18 bis 20 Grad Celsius vorliegen (bei Kopfsalat auch niedrigere Temperaturen).
Auch jetzt noch – bei leichtem Frost- können im Garten Sträucher und Gehölze gesetzt werden bzw. der Garten grundsätzlich umgestaltet werden.
Wenn der Garten sich leert und die Ernte in das sichere Haus geholt ist, sollte man die abgeernteten Beete für den Winter “fit” machen.
Bis Ende Oktober ist die Gabe von BIOSCAPE HERBST-RASENDÜNGER (50-80g/qm) sinnvoll für die Entwicklung einer guten Winterhärte von Rasengräsern.
Neueste Untersuchungen am Institut für Biologie der freien Universität Berlin /(Spiegel49/30.11.2019) zeigen:
Naturgemäße Düngung für bessere Wasserspeicherung und Nährstoffverfügbarkeit
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