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Kohl ist nicht nur super gesund sondern auch ein vielfältig zubereitbares Gemüse, so dass es eigentlich in keinen Garten fehlen sollte.
Die Hortensien stehen fast überall kurz vor der Blüte. Jetzt, zu Beginn der Wachstumsphase, ist der ideale Zeitpunkt für die notwendige Düngung.
Mykorrhiza und wachstumsverbessernde Bakterien unterstützen die Gesundung
Vor allem Immergrüne zeigen in diesem Frühjahr oftmals Blattschäden, was größtenteils auf den teils verschneiten und bitterkalten Winter zurückzuführen ist.
In fast jedem Garten setzen Buchsbäume ganz besondere Akzente. Leider werden jedoch mehr und mehr Buchsbäume vom sogenannten Buchsbaum-Triebsterben befallen.
Bereits Ende Februar können Kopfsalat, Kohlrabi und Rettich ins ungeheizte Kleingewächshaus gepflanzt werden. Wer die entsprechenden Jungpflanzen selbst heranziehen möchte, muss Kopfsalat und Kohlrabi ab etwa Mitte Januar und Rettich ab etwa Ende Januar aussäen. Während der Keimung sollten Temperaturen um 18 bis 20 Grad Celsius vorliegen (bei Kopfsalat auch niedrigere Temperaturen).
Auch jetzt noch – bei leichtem Frost- können im Garten Sträucher und Gehölze gesetzt werden bzw. der Garten grundsätzlich umgestaltet werden.
Wenn der Garten sich leert und die Ernte in das sichere Haus geholt ist, sollte man die abgeernteten Beete für den Winter “fit” machen.
Bis Ende Oktober ist die Gabe von BIOSCAPE HERBST-RASENDÜNGER (50-80g/qm) sinnvoll für die Entwicklung einer guten Winterhärte von Rasengräsern.
Neueste Untersuchungen am Institut für Biologie der freien Universität Berlin /(Spiegel49/30.11.2019) zeigen:
Naturgemäße Düngung für bessere Wasserspeicherung und Nährstoffverfügbarkeit
Die Bedeutung organischer Düngung für Boden und Pflanze wird im aktuellen Report des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) in einem aktuellen Artikel dargestellt, den wir Ihnen – liebe/r BIOSCAPE-Interessierte - nicht vorenthalten möchten:
Durch eine gezielte BIOSCAPE-Frühjahrskur wird der Rasen wieder fit für die neue Gartensaison.
Der aktuell veröffentliche Plastikatlas (BUND und Heinrich-Böll Stiftung) zeigt eindrücklich auf, dass die Hauptverursacher der Plastik-Verschmutzung unserer Umwelt international agierende Unternehmen sind, die ihren Verantwortlichkeiten nicht nachkämen und sogar noch eine Plastikausweitung anstreben würden. Dabei sei Deutschland einer der größten Standorte für Kunststoffproduzenten und Kunststoff Verarbeiter.
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