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Noch vor einigen Jahrzehnten waren Hecken ein wichtiges Thema in der Landwirtschaft. Abgrenzung von Parzellen, Windschutz für Getreide und Bodenfixierung waren u.a. wichtige Aspekte für dieses ökologische System: nicht nur allein notwendig für das Erreichen hoher Ernteerträge sondern auch lebensnotwendig für alle Lebewesen als Schutz- und Brutzone. So haben Hecken schon eine lange gärtnerische Geschichte!
Biologisch düngen und Bienenvölker aufbauen
Dass das Bienensterben uns Menschen früher oder später direkt betreffen wird, betonen sowohl Imker als auch Wissenschaftler. Viele Gründe führen zum Rückgang der fleißigen Pollensammler.
Auch jetzt noch – bei leichtem Frost- können im Garten Sträucher und Gehölze gesetzt werden bzw. der Garten grundsätzlich umgestaltet werden.
Bis Ende Oktober ist die Gabe von BIOSCAPE HERBST-RASENDÜNGER (50-80g/qm) sinnvoll für die Entwicklung einer guten Winterhärte von Rasengräsern.
Immer mehr Untersuchungen belegen die überragenden Wirkungen von Mykorrhiza-Pilzen für ein gesundes Bodenleben und die Entwicklung von widerstandsfähigen, gesunden Pflanzen.
Insektenfreundlich düngen im Frühjahr
Neueste Untersuchungen der University of London* zeigen die herausragende Bedeutung von Mykorrhizapilzen im Wurzelbereich von Blühpflanzen.
„Nitrat im Grundwasser – Stillstand auf schlechtem Niveau oder Anzeichen für eine Problembewältigung?
Frank Eulenstein, Nils Cremer, Roland Schindler, Jürgen Pickert
BIOSCAPE steht für nachhaltige Rasen- und Gartendünger, Erden und Gartenpflegeprodukte, bei deren Kauf Sie den Aufbau von Bienenvölkern unterstützen.
Der aktuell veröffentliche Plastikatlas (BUND und Heinrich-Böll Stiftung) zeigt eindrücklich auf, dass die Hauptverursacher der Plastik-Verschmutzung unserer Umwelt international agierende Unternehmen sind, die ihren Verantwortlichkeiten nicht nachkämen und sogar noch eine Plastikausweitung anstreben würden. Dabei sei Deutschland einer der größten Standorte für Kunststoffproduzenten und Kunststoff Verarbeiter.
Jetzt beginnt die Zeit, dass Igel Rückzugsorte für die Überwinterung suchen. Bei anhaltenden Temperaturen um den Gefrierpunkt verkriechen Igel sich im Oktober oder November in ihre Winternester. Gut geschützt in Hecken, Reisig- oder Laubhaufen verbringen sie dort die kalten Monate und werden erst wieder im März oder April aktiv.
Noch vor einigen Jahrzehnten waren Hecken ein wichtiges Thema in der Landwirtschaft. Abgrenzung von Parzellen, Windschutz für Getreide und Bodenfixierung waren u.a. wichtige Aspekte für dieses ökologische System: nicht nur allein notwendig für das Erreichen hoher Ernteerträge sondern auch lebensnotwendig für alle Lebewesen als Schutz- und Brutzone. So haben Hecken schon eine lange gärtnerische Geschichte!
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