Steht ein großer Walnussbaum im Garten, der einen Rückschnitt erfordert, sollte diese Maßnahme zwischen Ende August und September erfolgen. In dieser Zeit ist der Saftdruck im Baum am geringsten und so schließen sich die Schnittwunden schnell und unproblematisch. Dadurch kann die Infektionsgefahr des Walnussbaumes deutlich gesenkt werden.
Damit der Rasen auch im nächsten Frühjahr wieder gesund und kräftig wachsen kann, sollte schon im Herbst Vorsorge getroffen werden.
Noch vor einigen Jahrzehnten waren Hecken ein wichtiges Thema in der Landwirtschaft. Abgrenzung von Parzellen, Windschutz für Getreide und Bodenfixierung waren u.a. wichtige Aspekte für dieses ökologische System: nicht nur allein notwendig für das Erreichen hoher Ernteerträge sondern auch lebensnotwendig für alle Lebewesen als Schutz- und Brutzone. So haben Hecken schon eine lange gärtnerische Geschichte!
Um dauerhaft einen gleichmäßig, tiefgrünen und widerstandsfähigen Rasen zu erhalten, sollte die Sommerdüngung nicht vergessen werden.
Damit die veredelten Rosen (meist in Kübel und Rabatten) im Sommer langanhaltend und fleißig blühen, müssen sie kontinuierlich geschnitten werden.
Um dauerhaft einen gleichmäßig, tiefgrünen und widerstandsfähigen Rasen zu erhalten, sollte die Sommerdüngung nicht vergessen werden.
Wasser ist unentbehrlich für ein gesundes Wachstum Ihrer Topf- und eingewachsenen Gartenpflanzen. Auch der Rasen benötigt bei großer Trockenheit eine kräftige Beregnung.
Die Hortensien stehen fast überall kurz vor der Blüte. Damit die Blauen Hortensien auch blau blühen, ist eine Anwendung von CUXIN DCM Hortensiendünger und Blaumacher für Hortensien empfehlenswert!
Für prachtvolle und ausdauernd blühende Rosen und blütenstarke Blumen empfiehlt BIOSCAPE jetzt im Frühjahr seinen organischen BIOSCAPE Universaldünger und Bodenaktivator
Dank unseres BIOSCAPE RASENDÜNGER SPEZIAL wird der Rasen nicht nur mit leicht pflanzenverfügbaren schnell wirkenden Nährstoffen versorgt, sondern auch mit wertvollem Humus. Aus diesem erfolgt der langfristige Nährstofffluss. Beide Komponenten stellen die wohldosierte Kurz- und Langzeitwirkung der Pflanzenversorgung mit Nährstoffen sicher.
In einer aktuellen Veröffentlichung hat die deutsche Rasengesellschaft auf den großen Einfluß der milderen Winter auf ein erhöhtes Mooswachstum im Rasen hingewiesen (Welt am Sonntag , 31.3.2019). Und so sehen in diesem Jahr dann auch viele Rasenflächen aus: eine löchrige Grasbnarbe, durchsetzt mit hochvitalen Moosgewächsen.
Nachhaltig nur mit biologischer Verbesserung der Bodenstruktur möglich!
Ein gleichmäßig wachsender, satt-grüner Rasen gehört zur Idealvorstellung eines gepflegten Gartens einfach dazu. Doch Moos und Filz nehmen den Rasenpflanzen oft buchstäblich die Luft zum Atmen. Sind Moosflächen und verfilzte Stellen sichtbar, ist die einzige Gegenmaßnahme oft das Vertikutieren.
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