Gärtnern mit der Natur und Klima schützen!

Laut dem Weltklimarat IPCC muss die Menschheit nicht nur die Verbrennung fossiler Brennstoffe drastisch zurückfahren, sondern auch die Nutzung der Landflächen schnell und grundsätzlich verändern, um dramatische und potenziell irreversible Schäden durch den Klimawandel und  Übernutzung sowie massive Nahrungsmittelknappheit zu vermeiden.

In dem im August 2019 veröffentlichten "Spezialbericht über Klimawandel, Wüstenbildung, Landverschlechterung, nachhaltiges Landmanagement, Ernährungssicherheit und Treibhausgasflüsse in terrestrischen Ökosystemen" haben rund 100 Wissenschaftler aus aller Welt den aktuellen Stand der Forschung zusammengetragen. Der Bericht betrachtet die Zusammenhänge zwischen Landnutzung und Klimawandel, wobei Land- und Forstwirtschaft derzeit knapp ein Viertel zum Treibhausgasausstoß der Menschheit beiträgt.

So werden laut dem Bericht derzeit 70 Prozent der eisfreien Landfläche der Erde vom Menschen genutzt, gut ein Drittel dieser Fläche sei dadurch von Verschlechterungsprozessen betroffen. Dazu gehören etwa Erosion durch zu intensive landwirtschaftliche Nutzung oder Beweidung oder Versalzung durch zu starke Bewässerung. Auch eine Zunahme von Dürren in Trockengebieten sei zu verzeichnen. Der Bericht streicht heraus, dass  u.a. eine nachhaltigere, bodenverträgliche Landwirtschaft sich vergleichsweise leicht und mit vielen positiven Nebeneffekten umsetzen ließe.

Wir als Hobbygärtner können dabei aktiv mithelfen, denn:

Humusaufbau trägt zu aktivem Klimaschutz durch Erhöhung der CO2-Speicherung bei!

(Bodenzustandserhebung 2018, BML, Julia Klöckner). 

Neben der CO2 Speicherung erhöhen Humus und humusbildende Prozesse  nicht nur die Wasserhaltefähigkeit von Böden sondern tragen auch entscheidend zur Aktivierung bodenverbessernder Bodenprozesse bei.

Böden mit hoher  biologischer Aktivität und Vitalität sind ein Garant für eine gute Wurzelentwicklung und damit  nachhaltig gesundes Pflanzenwachstum.

Durch die Zufuhr kompostierter organischer Substanz (wie im BIO Dünger  BIOSCAPE UNIVERSALDÜNGER und BODENAKTIVATOR) werden dem Boden sowohl Humus  zugeführt als auch Prozesse für die Humusbildung angeregt.

 

Wie wende ich BIOSCAPE UNIVERSALDÜNGER und BODENAKTIVATOR an?

Nachhaltig gärtnern heißt, Ressourcen schonen und möglichst wenig Wasser, Rohstoffe und Energie verbrauchen. Daher ist zuallererst eine gute Komposterzeugung im eigenen Garten anzustreben. Dieser Kompost kann dann im Frühjahr- nach guter Verrottung- auf die Flächen ausgebracht  und eingearbeitet  werden. Zur Unterstützung sowohl der Bodenprozesse als auch für eine ausreichende Nährstoffversorgung der Pflanzen sollte zusätzlich der BIO Dünger  BIOSCAPE UNIVERSALDÜNGER und BODENAKTIVATOR in den Boden eingebracht werden. Sowohl als Grunddüngung und Bodenverbesserung als auch gezielt entsprechend der Nährstoffansprüche der Pflanzen, die angebaut werden.

BIOSCAPE UNIVERSALDÜNGER und BODENAKTIVATOR enthält bodenverbessernde und wachstumsfördernde Mikroorganismen, Bentonit, Urgesteinsmehl und Meeresalgenkalk.

Grundsätzlich empfehlen wir zur Grunddüngung und Bodenverbesserung die Gabe von ca. 120-150g/m2 .

Die BIO Pflanzendünger, BIO Flüssigdünger, BIO Rasendünger, Organischen Dünger und BIO Kalke aber auch unsere organisch-mineralischen Dünger in unserem BIOSCAPE Shop bieten Ihnen pflanzengerechte und nachhaltige Düngung und Pflanzenpflege mit wissenschaftlichem know-how.

Übrigens sind die Produkte BIOSCAPE Universaldünger und Bodenaktivator und BIOSCAPE Rasendünger spezial in Papierverpackung! Also kein Plastikmüll!

 

Bei Fragen wenden Sie sich an uns! Wir helfen Ihnen gerne. 

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